•4. Dezember 2009 •
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Huch, ein relativ kurzes Wort mit so vielen „a“-s. Ist mir jetzt grad beim Schreiben so aufgefallen.
Eigentlich hätte ich ein Gedicht von James Krüss über den Barbaratag und die Barbarazweige an dieser Stelle haben wollen, weil mir das so gut gefällt und weil es so gut gepasst hätte, wo doch heute Barbaratag ist. Aber seine Erben haben es mir nicht erlaubt.
Nun ja, dann halt nicht. Ich könnte ja jetzt den Link hier reinschreiben, wo ich es im Netz gefunden habe, aber nein …. das mach ich jetzt nicht ….. schon beleidigt ……
Dafür hab ich versucht, meine Zweiglein, die ich gestern im Garten (einen Tag zu früh, aber ging nicht anders) eigens als Barbarazweige geschnitten habe, zu fotografieren. Das ist mir allerdings eher schlecht als recht gelungen. Trotzdem – ich zeig sie euch hier mal.

Dies sind also meine ersten Barbarazweige, die ich jemals ins Haus geholt habe. Ich bin mal gespannt, ob das tatsächlich so hinkommt, dass sie zu Weihnachten blühen, und werde zu gegebener Zeit wieder berichten
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•3. Dezember 2009 •
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Dieses war der letzte Streich …… ich meine, der letzte Beitrag im ABC-Projekt:
Ü – wie übrig

Den will wohl keiner mehr haben – und stören tut es anscheinend auch keinen. Das Bild hab ich im Sommerurlaub in Südtirol gemacht, mitten in dieser herrlichen Bergwelt so eine Umweltverschandelung. Wahrscheinlich ist das Auto vom Weg abgekommen und die leicht abschüssige Wiese hinuntergerollt. Das kann ja mal passieren. Was ich aber überhaupt nicht verstehen kann, ist, dass sich anscheinend keiner darum kümmert, das Wrack zu bergen. Und so wie das ausgesehen hat, steht das dort schon eine ganze Weile. Wäre es grün gewesen, wäre es mir vielleicht nicht einmal sofort aufgefallen, so hoch stand – wie man sieht – das Gras schon ringsum.
Nächstes Jahr werde ich wieder dort sein. Mal sehen, ob es dann immer noch dort steht.
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•29. November 2009 •
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Es ist ja nix Neues – Weihnachten kommt immer so unverhofft. Aber dieses Jahr ganz besonders. Ich hatte das tatsächlich bis heute nicht realisiert, dass morgen schon der 1. Advent ist. Es ist ja immer noch November. Und die Adventszeit gehört bei mir in den Dezember, so rein gefühlsmäßig und so. Okay, ich war diese Woche auch krank und deshalb zu faul, mich mit derartigem zu beschäftigen. Aber trotzdem – das ist mir noch nie passiert. Und so total unvorbereitet kann ich doch den Advent nicht einziehen lassen, das geht doch nicht – kein Stückchen Deko, das irgendwie an die Weihnachtszeit erinnert, von einem Adventskranz ganz zu schweigen. Zum Glück hatte ich noch die „Zutaten“ vom letztjährigen Kranz aufgehoben. Dann bin ich noch schnell in mein Gärtchen geeilt und habe frisches Grünzeugs geerntet, um es um den alten „Leerkranz“ zu binden. Kerzen hatte ich auch noch in meinem Fundus.
Und das ist dabei rausgekommen:

Sicher nicht professionell, aber soooo unansehnlich auch wieder nicht, denk ich.
Weil mir die Erkältung immer noch in den Knochen hängt, verzichte ich morgen auf die geplante Wanderung. 15 bis 20 km, das schaff ich noch nicht. Dafür hab ich dann ja Zeit, noch ein bisschen mehr zu dekorieren. Vielleicht bleibt auch noch Zeit, einen Weihnachtsstollen zu backen. Das wäre dann der erste meines Lebens. Eingekauft ist jedenfalls schon mal dafür.
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•26. November 2009 •
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Man darf davon ausgehen, dass es mir wohl doch wieder besser gehen muss. Wie sonst wäre es erklärbar, dass ich mich vor den Computer setze und solch höchst nutzlose Dinge kreiere

Ein Rosenkäfer flattert durch die Lüfte

Keine Ahnung, was das sein soll. Aber es hat Spaß gemacht, es zu gestalten.
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•26. November 2009 •
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Mein „Ö“ im ABC-Projekt

Österreichische Schillinge
Lange her, fast vergessen. Aber ich habe sie noch in meiner Schatztruhe gefunden. Dass der Adler kopflos durch die Gegend flattern muss, war nicht unbedingt gewollt, aber anders nicht machbar. Denn diese Löcher mussten damals unbedingt in die Münzen, weil in unserer Jugendzeit mein Mann und ich diese Münzen als „Freundschaftsketten“ um den Hals trugen. Öhm, ja, so war das halt ….. Schließlich hatten wir erst nach Österreich fahren müssen, um uns kennen zu lernen – obwohl wir seit Lebzeiten nur 8 km von einander entfernt wohnten und sogar die gleiche Schule besuchten.
Manchmal geht das Leben halt verschlungene Wege

Natürlich hat sich dieser Spleen schnell wieder gelegt, aber die Münzen in den Müll zu schmeißen, hab ich bisher nicht fertig gebracht.
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•23. November 2009 •
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Husten, Schnupfen, Heiserkeit
plagen mich seit ein’ger Zeit.
Drum will ich hier nicht lange sitzen;
muss in’s Bett und wieder schwitzen.
Wenn mir’s wieder besser geht,
ihr vielleicht mein „Ö“ hier seht.
Aber danach steht mir im Moment wirklich nicht der Sinn ….. 
Ich werde mir jetzt etwas Nahrhaftes zwischen die Kiemen klemmen und mich dann wieder in die Horizontale begeben.
Bis demnächst. Seid herzlich gegrüßt.
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•16. November 2009 •
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Mein „Ä“ im ABC-Projekt:

Frei nach dem Motto: Ähre, wem Ähre gebührt
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•15. November 2009 •
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Es ist ein Jammer. Wieder hat mir die Zeit nicht gereicht. Eigentlich wollte ich doch schon seit ewig endlich hier mal ein paar Urlaubsbilder – vom September !!! – zeigen. Dazu müssen sie allerdings erst noch sortiert und komprimiert werden, was noch immer nicht geschehen ist.
Dafür zeig ich euch ein paar Bilder von unserer Wanderung gestern vor einer Woche (mensch, ist das tatsächlich schon wieder so lange her ?!?).
(Alle Bilder anklickbar)
Ein ganzer Garten voller Alpakas. Ein anderes mit einer total witzigen Frisur wollte sich absolut nicht fotografieren lassen. So musste ich mich mit diesem hier begnügen.
Durch herbstlich geschmückte Weinberge sind wir gewandert.
Nein, ihr habt keinen Knick in der Optik – das Haus steht – und wahrscheinlich schon sehr lange – tatsächlich so schief in der Landschaft.
Diese Inschrift steht über der Eingangstüre ………
… der Grabkapelle auf dem Württemberg im Stuttgarter Stadtteil Rotenberg.
Auf einer ellenlangen Platanenalle (ich schätze mal, die war so zwei Kilometer lang) konnten sich die Strahlen der bald untergehenden Sonne noch durch die Bäume zwängen, bis wir im Anschluss (und zum Abschluss) …..
…. noch einen wahrhaften Goldrausch erleben durften.
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•12. November 2009 •
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So langsam neigt sich das ABC-Projekt dem Ende zu. Wir sind bei Z angelangt. Jetzt kommen nur noch Ä, Ö, Ü. Fertig hab ich sie schon, aber alles zu seiner Zeit.
Heute kommt also erst mal das Z dran.
Zaun – gewunden gebunden

Ist diese Bindetechnik nicht genial?
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