P – wie Pinke Pilze

Pinke Pilze

Die hab ich am Samstag im Supermarkt entdeckt und natürlich gleich an das ABC-Projekt gedacht. Die heißen wirklich so.
Nachdem sie ihre Karriere als Fotomodell beendet hatten, wollten sie einfach nicht mehr in die Tüte zurück. Was hätte ich also denn bitteschön mit ihnen machen sollen? War ja gar keine andere Möglichkeit, als sie gleich zu vernaschen. Schmecken gar nicht mal so schlecht, vielleicht ein kleines bisschen zu süß.

Nur gut, dass ich die ganzen llllllll schon hier verbraucht habe, sonst hätte ich jetzt womöglich Pinkel Pilze geschrieben. 😆

Absicht?

Besser


Die tun nämlich Billig-Kleidung verkaufen, tun die.


… und sind der deutschen Sprache anscheinend nicht mächtig.
Ob das Absicht ist? Diese Werbung eines Textildiscounters wurde gerade in meinem Bildschirm eingeblendet. Ich kann mir allerdings beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich eine Firma für so …… (ich will ja jetzt nix Falsches sagen) verkauft. Oder vielleicht wissen die wirklich nicht, wie es heißen muss.

…lilch

Ich kann es einfach nicht – einmal auf Anhieb ganz normal …lich zu schreiben – immer wird ein …lilch daraus. Wenn ich jetzt mal hier ganz, ganz viele lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll hinmale, vielleicht hab ich dann alle verbraucht und es bleiben keine mehr für …lilch übrig 😉

Ofen offen

Wenn wir schon bei „offen“ sind – da ist mir noch was eingefallen:

Ofen

Ofen offen

Der ist bestimmt schon bald 100 Jahre alt. Wir haben ihn in Opas Schuppen ausgegraben. Ziemlich rostig war er und nicht mehr wirklich eine Freude, ihn anzusehen. Nachdem wir aber mächtig Hand angelegt hatten, erstrahlte er wieder in neuem Glanz.

Aber hier ist es mir eigentlich mehr um die Wortspielerei als um das Bild an sich gegangen.

O – wie Objekt offen

Eigentlich war das so ja nicht geplant, aber nachdem es sich nun schon mal ergeben hatte, ist das doch der Beitrag für das ABC-Projekt:

Offen

Die Tücke des Objekts

– das Glas wollte sich einfach nicht öffnen lassen. Mit bloßen Händen, mit Zangen und mit sämtlichen sonstigen Hieb- und Stich-Utensilien aus dem schier unerschöpflichen Werkzeugfundus meines Mannes hab ich mich bestimmt eine Viertelstunde lang abgemüht, den Deckel zu öffnen …. um nach vollendetem Werk feststellen zu müssen, dass fast der gesamte Inhalt matschig gekocht war. So viel Mühe für so wenig Lohn.

Dann mach‘ ich mir ’nen Schlitz in’s Kleid

und find‘ das …….. überhaupt nicht wunderbar.
Da hatte sich doch tatsächlich der an meinem Kleid mittig auf der Rückseite vorhandene Schlitz selbstständig nach oben verlängert. Und zwar so weit, dass es echt schon peinlich war. Dumm war nur, dass mir das selber gar nicht aufgefallen war. Und ich hatte mir auch nichts weiter dabei gedacht und auch nicht nachgefragt, als jemand augenzwinkernd meinte, heute sei ich aber sexy gekleidet. Doofes Geschwätz halt, hab ich gedacht. Zwischenzeitlich hab ich’s aber selber bemerkt und den Schaden behoben. Ist mir immer noch peinlich – auch jetzt im Nachheinein, wenn ich bloß dran denke. So was Blödes aber auch.