Frost im Forst

Letzten Sonntag im Schwarzwald:

Wie ein weißes Band schlängelt sich der Bach durch den Wald.

An kleinen Wasserfällen fließt der Bach unter dickem Eis unermüdlich weiter.

An manchen Stellen sind aber auch schon deutlich Löcher in der Eisschicht.

Immer wieder muss der Bach auf Steinen überquert werden.

Aber hier ist endgültig Ende Gelände. Der Bach ist über die gesamte Breite vereist, die Steine als Überquerungshilfe sind gar nicht mehr zu erkennen.

Das ist es uns dann doch nicht wert, am Ende noch einzubrechen und im eiskalten Wasser zu landen. Wir kehren um und nehmen die langweilige Hochwasserumleitung. Immerhin besucht uns aber die Sonne doch noch zum Abschluss des Tages.

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6 Gedanken zu “Frost im Forst

  1. Wow, ihr seid immer so sportlich unterwegs, super!
    Der Bach ist ja echt noch zu. Aber diese Querungshilfen sind auich nicht ohne! Man muss doch bestimmt höllisch aufpassen, dass man nicht abrutscht.
    Gut, dass ihr dann doch umgekehrt seid. Es soll ja nicht auf „Deuwel komm raus“ alles erreicht werden.

    • Das stimmt schon, wenn die Steine nass oder auch nur feucht sind, ist das oft eine rutschige Angelegenheit. Wir haben früher für unseren Sohn vorsichtshalber immer Ersatzkleidung mitgenommen, wenn wir dort gewandert sind. Ihn mussten wir nie umziehen, aber wir haben schon einige Kinder dort im Bach liegen gesehen.

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