Schwäbisches Karfreitagsessen

Das klassische Karfreitagsessen sind bei uns Schwaben die Maultaschen. Und speziell an diesem Tag werden sie auch „Herrgottsbscheißerla“ genannt, weil da das Fleisch im Nudelteig versteckt ist. 😉
Dieses Jahr hab ich mal keine gekauft, sondern selber welche gemacht. Soooo aufwendig wie ich immer dachte, ist es eigentlich gar nicht. Allerdings hab ich den Nudelteig nicht selber gemacht, sondern fertigen gekauft.
Ein bisschen muss ich noch am Rezept für die Füllung feilen, aber so insgesamt sind sie durchaus genießbar geworden.

Hier liegen sie noch zum Abtropfen auf dem Gitter. Gegessen werden sie entweder in Brühe, also wie Suppe mit Einlage. Oder mit (schwäbischem) Kartoffelsalat. Oder kleingeschnitten und in der Pfanne mit Ei geröstet. Oder, oder, oder ….. da gibt es -zig Rezepte.
Bei uns schwammen sie am Freitag in Brühe.

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4 Gedanken zu “Schwäbisches Karfreitagsessen

    • Spinat ist richtig. Käse kommt keiner rein. Aber Hackfleisch, Bratwurstbrät, Eier und Brötchen. Eigentlicht ist es ein Hackfleischteig, nur dass halt das Brät noch dazu kommt. Aber ich hab hier ein bisschen zu viel Brötchen genommen, glaub ich. Deshalb war die Füllung etwas zu „matschig“.

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