Luschdich isch die Fasenacht

Luschdich isch die Fasenacht,
wenn mei Mutter Kiachla bacht.
Wenn se aber koine bacht,
dann pfeif i auf die Fasenacht.

Eigentlich hab ich ja mit Fasching, Fastnacht, Karneval oder wie immer das auch genannt wird, überhaupt nix am Hut. Aber mir gefällt das Verslein aus Kindertagen – und ich liebe die „Kiachla“ (schwäb. für Küchlein = kleiner Kuchen). Sie werden aus dem selben Teig hergestellt wie „Berliner“, „Berliner Pfannkuchen“, „Krapfen“ …. Und ebenfalls in Fett ausgebacken. Füllung kommt aber keine hinein.

Gestern hab ich welche gebacken. Oberlecker! (Aber ich hab mir nur ein ganz, ganz, kleines gegönnt….)


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6 Gedanken zu “Luschdich isch die Fasenacht

  1. aaaaaaaaaah, leeeeeeeecker.
    Meine Mutter hat die auch immer gebacken, damals, lang,lang ists her.
    Waren aus Hefeteig, und rund waren unsere, nur in Zucker gewälzt. Auch ohne Füllung, hach, sowas hätte ich jetzt gern.
    Muss mich wohl doch mal mit Hefeteig beschäftigen. 😥

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